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Presse Ostern 2017

Körper, Sein, Charakter

Die 28. Ostertanztage erforschen den Raum zwischen Menschen

 

Die Ostertanztage, die heuer von 24. - 29. März stattfinden, bieten wie gewohnt Kurse, die Tanzbegeisterten sämtlicher Altersgruppen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, ansprechen. Die Basis ist einzig die Begeisterung für Tanz, die Freude an Bewegung und Musik.

 

Neben Klassikern wie den „Tanzbegegnungen", den Kursen für Menschen mit und ohne Behinderungen von Wolf Junger, Manuela Calleja und Yali Rivlin, unterrichten auch heuer wieder Roxana Jaffés „Ritual Dance“, „Afrobrasil" und „Adamare – Seelentänze“ und Delissia Cleona Decruz „Shakti“.

 

Daneben werden wieder Workshops angeboten, die an der Schnittstelle zwischen verschiedenen Darstellungsformen und Artistik situiert sind: Lisa Schulze bietet in „Le Bonbond“ Bewegungsimprovisation, bei der - mithilfe eines extrem elastischen kreisförmigen Stoffes - Bewegungen und Figuren aber auch luftakrobatische Kunststücke möglich sind. Alexandros Anastasiades lehrt „Organic Acrobatics“

Estefania Dondi Aguilar konstruiert und dekonstruiert in „Mixshift“ Bewegungen und Alberto Cisello zeigt wie einfach HipHop sein kann.

„Afrofusion Groove“ mit Jasmin Rituper vereinigt verschiedene traditionelle afrikanische Tanzstile, in „Burlesque“ hilft sie zu einer besseren Körperwahrnehmung.

Keine Vorkenntnisse benötigt man für das Modul „Locking & Popping“ mit Alexander Wengler. Locking stammt aus den frühen 70ern, und beschreibt einen schnellen und stark pantomimisch eingefärbten Tanzstil, mit lustigen und clownartigen Bewegungen. Beim Popping wurde ursprünglich versucht, Roboter zu imitieren. Der Tanz basiert auf abgehackten und isolierten Bewegungen, wobei vermutlich der Moonwalk von Michael Jackson den meisten ein Begriff ist.

per.form>d Mit „On time - Eine Performance aus 38 Beginnen” behandeln die Performerinnen Tiina Sööt and Dorothea Zeyringer die Zeit vor der eigentlichen Aktion. Die Zeit, in der alles auf einen Beginn oder ein Ende hinstrebt. Miriam Sögners „Dancer of the Future“ ist ein in Techno-Beats gebettetes Duett zu und über die Tanzpionierin Isadora Duncan.

Das Solo „Limite“ der Tanz Company Gervasi ist eine Sammlung von Vorschlägen zur Erforschung des Raums zwischen den Menschen. In seinem Gruppenstück „my body, your pleasure“ überträgt Nestroy-Preisträger Michael Turinsky sein spezifisches Bewegungsvokabular auf vier körperlich nicht behinderte TänzerInnen und erkundet mit ihnen das zwangsläufig wackelige Verhältnis zwischen Körper und Lust.

Im Anschluss: Austrian-African Friendship Party begleitet von Guem & ÌLÙ ÀRÁ : Bernie Rothauer, Barbara Garzarolli, Kurt Lackner

 Mit Körper-Erinnerung und Präsenz spielen Georg Blaschke & Jan Machacek und Yuri Korec & Company am 26. & 27. 3., am Folgetag geht die cieLaroque „as far as we are“ und am 29. März beschäftigt sich Peculiar Man mit Identitäten und Raúl Maia & Thomas Steyaert versuchen, strikte Anordnungen zu befolgen.

 28. Internationale Ostertanztage / 18. Salzburger Performance Tage per.form>d

KARTEN UND INFOS: ARGEkultur, Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg

+43-662-848784 und office@argekultur.at

 

18. Salzburger Performancetage

 

24.-29.3.2018

eine Kooperation von tanzimpuse Salzburg mit der ARGEkultur

 

Sa, 24.3.2018 Beginn 19:30 Uhr Kontraste die lange Nacht des Tanzes

Sööt/Zeyringer

On time – a performance with 38 beginnings

Konzept und Performance - Tiina Sööt and Dorothea Zeyringer

 

Mirjam Sögner

Dancer of the Future

Konzept, Choreographie – Mirjam Sögner

Performance – Mirjam Sögner, Luan de Lima da Silva

 

Tanz Company Gervasi

LIMITE

Konzept, Choreografie – Elio Gervasi

Performance – Lia Ujcic

 

Michael Turinsky

my body, your pleasure

Konzept / Choreographische Leitung - Michael Turinsky
Choreographie & Performance - Alja Ferjan, Leon Maric, Raphael Michon,
Manaho Shimokawa und Michael Turinsky

Performance - Mzamo Nondlwana

Im Anschluss mit Austrian-African friendship Party

begleitet von Guem & ÌLÙ ÀRÁ : Bernie Rothauer, Barbara Garzarolli, Kurt Lackner

 

Mo, 26.3.2018 um 20:30 Uhr im ARGEkultur / t_h studio 

Georg Blaschke & Jan Machacek

I don’t remember this body

Choreografie & Performance - Georg Blaschke

Medienkunst - Jan Machacek

 

 

Di, 27.3.2018 um 20:30 Uhr im ARGEkultur / t_h studio

Yuri Korec & Company

d-BODY-m

Konzept & Choreography - Yuri Korec

Performance - Eva Priečková, Lukáš Bobalik

 

Estefania Dondi

Up coming

Konzept und Performance – Estefania Dondi

 

 

Mi, 28.3.2018 um 20:30 Uhr im ARGEkultur / SAAL

BODHI PROJECT

Beneath a Falling Sky

Choreography - Jarkko Mandelin

TänzerInnen - Tina Forès-Hitt, Máté Horváth, Ruby Frances Jones, Luca Kancsó, Tilly Sordat, Félix Urbina Alejandre

 

CieLaroque/helene weinzierl

AS FAR AS WE ARE an interactive performance

Künstlerische Leitung, Konzept, Choreography - Helene Weinzierl

in Kooperation mit - Manuela Calleja, Uwe Brauns, Luan de Lima, Alberto Cissello

 

 

Do, 29.3.2018 um 20:30 Uhr im ARGEkultur / t_house Studio

Peculiar Man

The man

Choreographiert und performed - Jan Möllmer & Tsai-Wei Tien

 

Raúl Maia & Thomas Steyaert

The Ballet of Paul Ace and Sunny Lovin / Alternate Version

Konzept und Performance - Thomas Steyaert and Raúl Maia

 

 

Danke für die Unterstützung durch den Kulturfonds der Salzburger Sparkasse.

 

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